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Die erste Große Liebe (WonTon) Kapitel 2

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H.O.T

Die erste Große Liebe (WonTon) Kapitel 2

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Ryeomin
Chapter 2 Der Abschied

Sechs Monate bevor Drew nach Korea ging, wollte er Koreanisch lernen. Also ging er nach Jae.
“Wooonnniiieee, Wooonnniiieee! Ich brauche deine Hiiilllfffeee!!“
Drew wusste, wenn er Jae ’Wooonnniiieee’ nennt, Das Jae nie nein sagen konnte.
“ Hey Drew! Womit brauchst du Hilfe?“
Jae war sich nicht sicher ob er Traurig sein sollte, weil Drew nach Suwon geht. Oder sich freuen sollte, weil Drew bei ihn war. Drew war für Jae wie ein Hyung geworden. Deswegen freute er sich immer, wenn Drew bei ihn war. Jae entschied sich, sich zu freuen und vergaß seine Trauer.
“Wooonnniiieee! Ich brauche jemanden der mir Koreanisch beibringt!“
Drew schaute Jae mit seinen bettelnden blauen Husky Augen an.
“Und rate mal an wen ich wohl da gedacht habe, der mir helfen könnte?“
Drew lächelte, er wusste ganz genau was man bei Wooonnniiieee sagen oder machen musste. Dabei wusste er eigentlich ganz genau, dass er nur fragen brauchte. Aber er liebte es, wenn Jae ihn immer trotz dem richtig versteht und weiß wie es gemeint ist von ihn.
Jae lachte, weil er mal wieder seine ’Sei nicht Traurig, ich bin doch für dich da!’ Nummer abzog.
“An mich natürlich! Wen sonnst?“
Drew lachte auf seine Antwort so stark das er sich kaum vor lachen halten konnte.
“Du kannst doch noch Koreanisch, oder?“
“Ja klar! Ich bin von klein auf, zwei sprachig groß geworden.“
Jae war richtig stolz das er zwei sprachig groß geworden ist. Jae wollte später eh mal nach Korea zurück. Deswegen hat er häufig noch für sich selbst geübt, damit er nicht aus der Übung kommt.
“Ja echt? Wie cool! Also hilft du mir?“
Drew war beeindruckt, das Jae zwei Sprachen konnte.
“Ja klar helfe ich dir!“
Jae lächelte, weil er das beeindruckte Gesicht von Drew sah.
“Gut! Dann lass uns sofort anfangen.“
Drew konnte es gar nicht mehr erwarten, endlich Koreanisch mit Jae zu lernen.
“Nein!!!“
Klar wollte Jae auch gerne Koreanisch lernen. Aber er hatte keine zeit dafür!
“Warum den nicht? Ich dachte du hilfst deinen Hyung?“
Drew war ein bisschen traurig, weil er damit gerechnet hat das Wonie ’Ja’ sagen würde.
“Ja das tue ich ja auch. Aber nicht jetzt. Ich muss noch Hausaufgaben machen.“
Jae war einerseits auch nicht gerade begeistert davon, doch Jae liebte es für die Schule zu lernen und seine Hausaufgaben zu machen.
“Du immer mit dein Hausaufgaben machen. Ach ja. Mein kleiner Donseng der süße Streber.“
Drew wusste genau Jae könnte ihn für diese Aussage ihn killen.
“Erstens. Ich bin kein Streber. Und zweitens, Bin ich nicht süß! Verstanden?“
Wäre Drew nicht sein Hyung, hätte Jae ihn gekillt. Aber dafür mochte Jae Drew viel zu sehr als sein Hyung, als das er ihn killen würde.
“Oooooohhhhhooooo doch! Und wie süß du bist! Warum suchst du dir nicht ein süßes, attraktives, Mädchen mit ein guten Charakter?!"
Jae wurde rot im Gesicht. Jae fand sich nicht süß.
“Nöööööö!! Warum denn? Ich will kein Mädchen suchen. Ich will warten bis ich die richtige gefunden habe! So und jetzt Thema Wechsel!“
Jae hatte ein Geheimnis vor Drew! Jae steht nicht auf Mädchen sonder auf Jungs. Jae hatte angst das wenn Drew es wüsste, dass er nichts mehr von ihn wissen wollte. Und das Risiko wollte er noch nicht eingehen.
“Okay! So wann fangen wir denn dann an zu lernen?“
Drew war sehr nervös und wollte nicht mehr warten. Aber er wusste das Jae seine Schulischenleistungen sehr wichtig waren.
“Mmmmmmhhhhhhhmmmmm. Wann musst du nach Korea?“
“In 6 Monaten! Warum?“
“Na ja, damit ich kucken kann, wie oft wir in der Woche üben müssen.
Damit du alles wichtige und richtig kannst!“
Sagte Jae mit ein lächelnden aber nachdenklichen Gesicht.
“Ach so, jetzt verstehe ich das auch erst mal! Und wie oft müssen wir dann in der Woche üben?“
Jae dachte kurz nach, und überlegte was sie alles üben müssen und wie lange sie zeit haben.
“Mindestes 5 mal die Woche. Also Montag, Mittwoch, Freitag, Samstag und Sonntag!“
“Und wie bitte schön? In der Woche haben wir bis Nachmittag Schule und müssen Hausaufgaben machen. Wie sollen wir dann noch Koreanisch lernen. Ich meine ich, wie soll ich denn dann noch Koreanisch lernen?“
“Nicht nur du musst Hausaufgaben machen, sondern ich auch! Okay ich mache dir ein Vorschlag. Wie wäre es damit. Wir gehen immer nach der Schule gemeinsam zu mir nach Hause. Dann machen wir zusammen Hausaufgaben und können danach Koreanisch lernen. Nur dann lernen wir aber täglich Koreanisch. Hahahaha!“
Drew war sehr geschockt auf Jaes Antwort. Weil wer jetzt Täglich mit ihn Hausaufgaben machen will und auch noch täglich Koreanisch lernen will.
“Ah! Okay, aber nur weil du mein kleiner Donseng bist!“
Drew lächelte weil Jae auch lächelte.
“Ha! Du willst und musst koreanisch lernen, nicht ich! Ich kann es ja schon!“ sagte Jae ganz stolz.
“Okay, okay! Schon gut, schon gut! Also dann lass uns morgen damit sofort anfangen!“

Die sechs Monate zogen sehr langsam an Jae und Drew vorbei. Sie haben sich nie was anmerken lassen wie Traurig sie waren, um so näher der Tag des Abschiedes kam. Sie haben wie zuvor auch sehr viel gelacht und beim koreanisch lernen hatte beide den meisten spaß. Drew hatte meistens was extra was falsch gesagt oder geschrieben. Jae lächelte immer wenn Drew was falsches geschrieben oder gesagt hatte, er wusste ganz genau das genau das es Absicht von Drew war. Jae hatte immer sehr viel Geduld mit Drew und zeigte ihn, wie es richtig ging.
“Hier siehst du, so ist es richtig Drew!“
Jae lächelte und Drew schaute auf das Blatt von Jae.
“Ach so. Na da sind ja also nur zwei Striche falsch gewesen!!“
“Ja genau. Du bist schon viel besser als am Anfang und du kannst schon ne menge. Jetzt gibt es nicht mehr so viel, was ich dir in den letzten zwei Monaten beibringen kann!“
“Ja das ich so viel schon kann liegt an dir. Du solltest Lehrer werden Jae!“
Drew wollte nicht darüber reden, wie lange die beiden noch ihre Zeit noch miteinander verbringen konnten.
“Ha, ja klar! Ich und Lehrer! Na ja vielleicht, mal sehen. So ich würde sagen das ich mit dir noch ein Abschlusstest machen!“
“Ja Herr Lehrer. Ich meine Mr. Lee. Und wann schreiben wir den Abschlusstest?“
Jae konnte sich vor lachen schon gar nicht mehr halten.
“Hahahahahaha! Erstens, bin ich nicht dein Lehrer!“
“Doch mein Nachhilfe Lehrer!“
“Nein. Ich bringe dir nur eine neue Sprache bei. Das ist was anderes. So und zweitens, tun wir den Abschlusstest nicht nur schriftlich machen sonder wir machen den auch mündlich!“
“Siehst du, deswegen sage ich Herr Lehrer.“
“Okay, von mir aus! Aber nur weil du es bist. So ich würde sagen wir machen die zwei Teste drei Wochen bevor du nach Korea gehst!“
“Warum den zwei Teste?“
“Einmal schriftlich und einmal mündlich. Das macht zwei Teste Drew!“
Jae hatte ein breites lächeln in sein Gesicht. Weil Drew ihn einfach nicht richtig verstehen wollte.
“Und warum 3 Wochen bevor ich nach Korea gehe, hä?“
“ Ganz einfach. Wenn du die beiden Abschlussteste ohne oder nur mit
zwei bis drei Fehler bestehst, dann sprechen wir die restliche zeit die du noch hier bist, nur noch koreanisch. Zumindest wenn wir nicht in der Schule sind.
Verstanden Drew!!“
“Ja verstanden Wooonnniiieee! Aber du bist trotzdem fies, das du dann nur koreanisch mit mir sprechen willst. Aber da muss ich durch!“

Drew übte sehr fleißig mit Jae für die Abschlussteste. Jae hatte Abends immer ein paar Wörter und Sätze für Drew Abschlusstest aufgeschrieben, damit das nicht so stressig wurde kurz bevor er ihn schreiben musste. Als Drew dann den schriftlichen Test schrieb, hatte er nicht ein einzigen Fehler. Jae war sehr stolz auf Drew. Und zwei Tage später machten sie den mündlichen Test. Drew hatte bei den mündlichen Test nur einen Fehler. Jae konnte es gar nicht Glauben, das er in nur fast sechs Monaten sein besten freund koreanisch beigebracht hatte. Jae und Drew sprachen die letzten drei Wochen nur koreanisch. Für Drew war es am Ende doch nicht so schlimm als wie er dachte. Im Gegenteil, er hatte sogar manchmal versehentlich mir seinen anderen Freunden, seinen Mitschüler und auch mit seinen Lehrern, koreanisch gesprochen.

Drei Wochen später! Tag des Abschiedes!

Drew ist am Abend zuvor mit Jae zu sich nach Hause gefahren, weil er die letzte Woche bei Jae übernachtet hatte. Jae half Drew schon mal ein paar Sachen zusammen zu packen. Die restlichen Sachen wurden eine Woche später abgeholt, weil Drew seine Möbel und so weiter ja nicht mitnehmen konnte. Jae holte erst mal die wichtigsten Sachen. So wie Boxershorts, T-Shirts, Pullovers, Hosen, Socken, Zahnbürste und Zahnpaste. Da sich Jae sehr sehr gut bei Drew auskannte dauerte das nicht so lange bis Jae alles zusammen hatte. Drew hatte dann noch ein paar weitere Sachen schon mal eingepackt. Aber das wichtigste aus seiner sicht hob er sich bis zum Schluss auf. Ein Photo von ihn und Jae. Drew setzte sich auf sein Bett und konnte seine Emotionen nicht mehr zurückhalten, die er die letzten sechs Monaten zurückhalten konnte. Drew war am weinen. Jae war in der zeit auf der Toilette, doch als er zurück in Drews Zimmer ging sah Jae wie Drew auf sein Bett saß mit ein Photo in der Hand und weinte. Jae lief zu Drews Bett und saß sich neben ihn hin.
“Drew warum weinst du?“
Jae war einerseits sehr besorgt und andererseits war Jae Traurig.
“Schau, das ist ein Bild von uns. Das letzte was wir Anfang diesen Monat gemacht haben!“
Drew wollte nicht das Jae weiß oder merkt das er weinte. Aber Jae hatte es gemerkt. Drew zeigte Jae das Photo in seiner Hand, da fingen bei Jae an die Tränen von seinen Backen zu laufen. So wie bei Drew zuvor. Das wollte Drew schon mal gar nicht das Jae auch anfängt zu weinen, Drew mochte es nie wenn Jae anfing zu weinen.
“Es tut mir leid Wonie! Ich wollte nicht das du weinst!“
“Ha da spricht ja der richtige. Drew?“
“Ja Wonie?“
“Versprich mir mich nicht zu vergessen okay?“
“Wie könnte ich mein kleinen Donseng vergessen hä? Ich könnte dich nie vergessen Lee Jae Won!!!“
Drew und Jae hatten sich umarmt und versuchten sich gegenseitig zu trösten. Was gar nicht so einfach war, weil beide am weinen waren. Als die beiden sich wieder beruhigt hatten und die beiden die Sachen von Drew für am nässten Tag gepackt hatten, gingen sie wieder nach Jaes Haus. Sie stellten dir drei Koffer in den Flur und gingen rauf auf Jae Zimmer. Drew und Jae setzten sich auf Bett und unterhielten sich noch bevor sie ins Bett gingen.
“Ich möchte dir mein einziges Geheimnis was ich noch habe anvertrauen!“
“Wie du hast noch ein Geheimnis vor mir? Seit wann?“
“Jae ich habe noch eins, seit knapp zwei bis drei Jahren schon.“
“Warum den schon so lange hä?“
“Weil ich angst um unser Freundschaft hatte und auch das ich dann nicht mehr dein kleiner Donseng bin!!!“
“Was sagst du denn da? Das wird nie passieren. Los erzähl es mir, es wird schon nicht so schlimm sein. Mhhhh!!!“
“Ich denke schon. Okay ich erzähle es dir. Als du mir vor sechs Monaten gesagt hast das ich mir eine Freundin suchen soll habe ich nein gesagt. Weil......ich nicht....auf......Mädchen stehe.......sonder auf......Jungs!!“
“WOW!!“
“Siehst du, ich wusste es das du jetzt nichts mehr von mir wissen willst. Das verstehe ich sogar. Wer will schon ein Freund oder ein Donseng der Schwul ist. Niemand!!“
“Lee Jae Won, du hörst mir jetzt mal gut zu. Das ändert überhaupt gar nichts an unser Freundschaft oder das du mein Donseng bist. Es ist okay. Das ist doch nichts ungewöhnliches und auch nichts schlimmes.“
Drew umarmte Jae damit er wusste das er es ernst meinte was er sagte. Jae fühlte sich richtig erleichtert. Und war sehr froh das Drew so reagiert hatte und nicht so wie er gedacht hatte, wie er reagieren würde.
“Ich bin froh das du so reagierst und nicht anders. Das du nicht so reagiert hast wie ich eigentlich dachte!“
“Was hast du den gedacht wie ich reagiere?“
“Das du mir eine Backpfeife gibst oder raus gehst und zu mir sagst das du mich nie wieder sehen willst oder oder .... “
“Egal was dir deine Gedanken sagen. Ich würde so etwas nie sagen oder tun was du in dein Kopf hast!“
“Okay ich habe es verstanden. Aber weist du was? Du hast dich gerade angehört als wärst du sehr Intelligent!“
“Ha das bin ich ja auch.“
“Ach ja, seit wann das denn?“
“Schon immer! Aber wir sollten jetzt besser ins Bett gehen. Wir müssen morgen früh aufstehen!“
“Ja du hast recht!“
Jae und Drew zogen sich ihre Pyjamas an und legten sich unter der Bettdecke!
“Gute nacht Drew! Schlaf gut und Träum was schönes!“
“Gute nacht Wonie! Und schlaf auch schön und Träum was schönes!“

Am nässten Tag standen beide sehr früh auf, was für Jae und Drew ungewohnt war. Denn es war der erste Freien Tag der Sommerferien. Jae und Drew frühstückten zusammen etwas und machten sich auf den Weg zu ihren Treffpunkt mit ihren Freunden. Sie wollten nicht mit zum Flughafen kommen, weil sie wussten das Jae mit Drew Flughafen mitfährt. Sie wollten das Drew und Jae noch vorher ein bisschen Zeit für sich haben. Als sie dann dort ankamen wurden sie schon von ihren Freunden erwartet.
“Hey! Da seit ihr zwei ja. Wir haben schon gedacht ihr habt uns vergessen!“ sagte Han Gyong der zweit älteste von allen, denn Drew war der älteste.
“Wir könnten euch doch nie vergessen!“
“Wie viel Zeit haben wir bis dein Flug geht Drew?“ fragte In Sung der zweite beste Freund von Jae.
Drew wollte auf seine Uhr schauen, doch er hatte gar keine um. Also kuckte Jae auf seine Uhr.
“Wir haben es jetzt 8.30 Uhr! Drew muss erst um 12 Uhr am Flughafen sein. Das heißt wie haben bis 11.30 Zeit, bevor wir zu Flughafen fahren müssen!“
“Gut! Was haltet ihr von Frühstück? Ich habe noch nichts gegessen und Ihr?“ fragte Han Gyong die anderen.
“Also Drew und ich schon! Und ihr?“
“Wer alles noch nicht gefrühstückt hat hebt bitte die Hand!“ sagte Han Gyong. Alle außer Drew und Jae hoben ihre Hand.
“Na gut. Dann lasst uns frühstücken gehen.“
Sie machten sich auf dem Weg zum Jugendcaffe´ um zu frühstücken.
Unterwegs zum Jugendcaffe´ hatten sie sich über alte Zeiten unterhalten, doch irgendwie haben sich alle nur mit Drew unterhalten und haben Jae gar nicht für voll genommen. Das merkte wiederum In Sung und ging zu Jae nach hinten wo er als letztes lief.
“Hey Wonyah! Was machst du hier hinten ganz alleine, hä?“
“Ich halte mich einfach im hinter grund. Außer dir will ja keiner was mit mir zu tun haben.!!“
“Ohh sag doch nicht so was. Drew will was mit dir zu tun haben. Ich werde für dich da sein, wenn Drew in Korea ist.“
“Hat Drew denn gesagt das er mich jetzt da vorne haben möchte? Ich glaube nicht. Ach ist auch egal. Aber es tut gut zu wissen das du für mich da bist!“
Jae und In Sung unterhielten sich die ganze Zeit über, im Jugendcaffe´ und auf den Rückweg zu ihren Treff punkt, bis Drew ihn stoppte weil er mit ihn reden wollte. Drew merkte das Jae schon seit dem sie sich auf dem weg zu Jugendcaffe´ gemacht haben, irgendwie komisch war. Drew fragte sich nur, warum Jae so komisch zu ihn war.
“Heey geht doch schon mal vor, ich will mal ebbend kurz mit Jae noch reden!!“
“Ja klar! Aber wo ist Jae eigentlich?“ fragte Han Gyong.
“Hinten bei In Sung und unterhält sich mit ihn!“
“Heey Jungs, bewegt mal eure Ärsche und du auch In Sung. Lasst uns schon mal vorgehen!“ sagte Han Gyong.
Drew ging während dessen nach hinten wo sich Jae mit In Sung befand.
“In Sung gehst du auch bitte schon mal mit den anderen vor, Han Gyong hatte dich schon gerufen. Hast du das denn gar nicht mitbekommen?“
“Oh wirklich? Nein das habe ich nicht mitbekommen. Ich habe mich die GANZE Zeit mit Wonyah unterhalten. Na ja dann gehe ich schon mal vor. Und du kommst hier klar Wonyah?“
Alles was Jae tat war nur nicken. In Sung folgte den anderen und ließ Jae mit Drew alleine.
“Was ist los Wonie?“
“Was soll schon los sein. Es ist nichts los!“
“Das glaube ich dir nicht. Wenn ich mit dir rede, beachtest du mich nicht. Und das schon seit dem wir uns auf dem Weg zu Jugendcaffe´ gemacht haben. Also was ist los? Was habe ich dir getan? Sag es mir bitte!!“
“Was soll schon los sein. Dir ist gar nicht aufgefallen das ich hinten als letztes gegangen bin. Das ist wiederum In Sung aufgefallen. Du hast mich so gut wie gar nicht beachtet seit dem wir mit den Anderen zusammen sind. Ist dir das eigentlich schon mal aufgefallen.
Warum wolltest du das ich mitkomme hä?“
Drew war geschockt auf Jae antwort. Er hatte Jae vorher noch nie so Sauer und Verletzt gesehen wie jetzt.
“Es tut mir leid Jae. Es ist mir nicht aufgefallen das ich dich so vernachlässigt und dich so verletzt habe. Ich wollte dich dabei haben weil.... weil...... weil ich dich gerne um mich habe. Ich wollte den ganzen morgen mit dir und den anderen verbringen. Ich wollte nicht das du ausgeschlossen wirst. Ich habe es nicht verdient dein Großer Hyung zu sein und schon gar nicht dein Bester Freund!!“
“Das stimmt doch gar nicht! Hör zu du hast mich schon verdient, als Donseng und na ja als besten Freund. Obwohl ich das Gefühl habe das nicht ich dein bester Freund bin sondern Han Gyong!!“
“Was? Warum das den?“
“Ganz einfach! Immer wenn er da ist, bin ich Luft für dich. Immer wenn er da ist, beachtest du mich nicht mehr. Als würde ich gar nicht existieren! Das tut weh weist du das eigentlich. Darum glaube ich dir das irgendwie nicht!“
Jae fing an zu weinen. Für ihn war das alles einfach zu viel.
Erst das Drew nach Korea geht und dann auch noch das die letzten paar stunden wie immer abliefen.
“Nein er ist nicht mein bester Freund. Du Wonie bist mein bester Freund.“
Sagte Drew mit sanfter stimme als er Jae umarmte und versucht ihn zu trösten. Drew war nie klar wie sich Jae gefühlt haben musste in dieser Situation. Drew versuchte sich in Jae‘s Lage zu versetzten und merkte das Jae recht hatte. Ihn war nie klar, wie sehr er Jae damit verletzt haben musste, doch jetzt konnte er es sehr gut nachvollziehen. Drew schämte sich so dafür. Er hatte sich immer geschworen, Jae nie zu Verletzten. Ihn nie zu weinen zu bringen, immer auf ihn auf zu passen und ihn nie im Stich zu lassen. Drew füllte sich richtig miserabel des wegen.
“Es tut mir leid Wonie! Es tut mir wirklich leid! Ich bin echt ein Arschloch dir gegen über gewesen. Ich hätte dich anders Behandeln sollen. Das hattest du nicht verdient, so behandelt zu werden. Weder von mir noch von jemanden anders!“
“Drew! Das stimmt doch...“
Jae konnte sein antwort darauf nicht zu ende bringen. Drew presste seine Lippen an Jae seine Lippen. Jae war geschockt und hatte seine Augen sehr weit geöffnet, er konnte es gar nicht glauben. Anfangs war es für Jae unkomfortabel aber kurze zeit später, schloss er seine Augen und irgendwie fing er an den Kuss zu genießen. Aber glauben konnte er es nicht. Drew unterbrach den Kuss und schaute Jae in die Augen.
“Entschuldige bitte! Ich weiß auch nicht was über mich gekommen ist!“
Drew war es irgendwie peinlich einerseits, aber anderseits auch nicht.
Für Jae wiederum war es der erste Kuss. Er leckte seine Lippen um Drew zu zeigen das es ihn gefallen hat.
“Ist nicht schlimm! Aber weist du das war mein erster Kuss!“
“Uuppss! Jetzt habe ich dir auch noch dein ersten Kuss geklaut.“
“Ist schon okay! Das macht nichts!“
Was beide nicht wussten ist, das sie beobachtet wurden.
Weder Jae noch Drew hatten nicht in Ansatz daran gedacht, aufzupassen ob sie beobachtet werden. Drew und Jae beschlossen wieder zurück zu den anderen zu gehen. Dort angekommen wurden sie schon erwartet.
“So das war der schönste Morgen den ich haben konnte bevor ich nach Korea gehe!“
“Wir werden dich alle sehr vermissen!“ sagte Han Gyong.
“Ich werde euch auch sehr vermissen! Und gibt bitte alle gut auf Jae acht!“
“Natürlich geben wir alle gut auf Jae acht. Wie könnten wir nicht. Wir können doch nicht einfach unser Nesthäkchen so vernachlässigen. Die bringen ihn doch um wenn wir nicht auf ihn aufpassen. Und das wollen wir nicht und du bestimmt auch nicht! Oder doch?“ sagte Han Gyong.
“ Natürlich will ich das nicht. Ich bin froh das Jae da bei euch gut aufgehoben ist!“
“Mach dir keine Sorgen Drew! Ich werde mich um Wonyah kümmern! Ich passe schon auf ihn auf!“ sagte In Sung.
“Gut! Das freut mich zu hören. Aber wir sollten uns schon mal auf den weg zum Flugplatz machen Jae!“
“Ja sollten wir!“
“Auf wiedersehen! Ich vermisse euch jetzt schon!“
“Auf wiedersehen Drew! Wir vermissen dich auch schon jetzt!“
Alle ihre Freunde winkten ihnen zu, währen sie sich auf dem weg zu Bushaltestelle machten. Als sie aus dem Blickfeld der anderen waren, holte Jae sein Handy raus und rief ein Taxi für sich und Drew!
Sie fuhren zum Flughafen und als sie ankamen hatten sie nur noch 45 Minuten zeit bevor sein Flieger ging.
“Drew jetzt wird es langsam ernst. Ich würde so gerne mit dir mitgehen!“
“Sag doch nicht so was! Du hast deine Schwester die dich braucht. Und du hast dein Vater der dich auch braucht!“
“Nein die brauchen mich nicht. Niemand braucht mich hier.“
“Doch alle brauchen dich hier. Soll ich dir mein letztes Geheimnis erzählen?“
“Ja klar! Erzähl!“
“Ich war nicht so verwundert als du mir gestern gesagt hast, das du auf Jungs stehst. Weil ich selber auf Jungs stehe. Mein Problem war immer nur das ich mich in dich verliebt habe. Aber jetzt ist es leider zu spät, denn eine Fernbeziehung wäre für dich nicht gut. Und für mich auch nicht.“
“Deswegen hattest du mich vorhin geküsst! Aber warum den nicht? Lass es uns doch mal versuchen mit einer Fernbeziehung!“
Drew gab Jae ein kleinen Kuss auf seine Lippen
“Nein glaub mir. Das ist keine gute Idee! Wenn ich erst mal weg bin, wirst du jemanden schon finden. In den du dich verlieben wirst und Glücklich sein wirst!“
“Na gut!! Werde ich dich wieder sehen Drew?“
Diesmal gab Jae Drew ein klein Kuss auf seine Lippen.
“Ja klar. Ich komme immer in den Ferien wieder zu dir zurück. Hier! Meine neue Adresse und meine neue Telefonnummer!“
Drew gab Jae ein Zettel mit seiner neuen Adresse und Telefonnummer.
“Danke Drew! Vielleicht kann ich auch mal in den Ferien zu dir kommen.“
“Ja ich hoffe es. Wir bleiben auf jeden fall in Kontakt. Nur Anfangs können wir uns Leider nur schreiben, denn Ferngespräche sind sehr Teuer! Okay Wooonnniiieee?“
“Das ist besser als gar kein Kontakt, Drew!“
Drew umarmte Jae und gab ihn ein Kuss auf seine Lippen, ein langen Kuss sogar. Drew wollte Jae gar nicht mehr los lassen und schon gar nicht aufhören ihn zu küssen. Als er sich dann doch endlich von ihn los gerissen hatte, schaute Drew Jae tief in die Augen!
“Pass bitte gut auf die auf Wonie!“
“Ja, du auch Drew! Du auch Drew! Saranghae!“
“Sarangahaeyo! Und jetzt geh zurück zu Taxi und fahr wieder nach Hause. Ich möchte nicht das du mich noch weiter begleitest.“
“Aber Drew...“
“Nein kein aber! Auf wiedersehen Wonie und bis bald!“
Drew tat es leid das ei in so einer Situation so hart gegenüber Wonie war. Erstrecht weil er Wonie über alles liebte. Aber es war so schwere für ihn selbst sich von Wonie zu Verabschied, da war es für Jae nicht gerade einfacher. Aber Drew hielt es für sich und für Wonie sinnvoller.
“Ja Aufwidersehen und bis bald!“
Nachdem Jae Drew aufwindersehen sagte, ging er Traurig und sehr verletzt zum Taxi zurück und fuhr nach Hause.
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